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können Sie direkt spenden:
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Kaufen Sie über diese Links und wir erhalten automatisch eine Spende:
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Patenschaft
für ein Kind aus Vietnam
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Video
"Patenschaft Vietnam" - Laufzeit
4:15 Min.
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Many
thanks to Mr. Binh Duong for his permission to use some
of his private photo-collection www.vanninh.com
in our video
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der Übernahme einer Patenschaft leisten
Sie einen ganz entscheidenden Beitrag für
den weiteren Lebensweg der Kinder, deren
schwierige Lebenssituation wir hier beschreiben. Durch
Ihre Hilfe wird Ihrem Patenkind der Weg
in eine bessere Zukunft bereitet.
Wenn Sie eine Patenschaft übernehmen möchten, senden wir Ihnen alle notwendigen Informationen über Ihr Patenkind
und die Patenschaft sowie Photos von Ihrem Patenkind.
Sie können Ihrem Patenkind jederzeit schreiben und von ihm Post erhalten.
Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die Übersetzung vom Deutschen ins Vietnamesische und umgekehrt.
Unsere ehrenamtlichen
vietnamesischen Helfer und Helferinnen besuchen Ihr Patenkind regelmäßig und
berichten über seine Lebenssituation und Entwicklung .
Jährlich erstellen wir
für Sie einen ausführlichen Bericht über die aktuelle Entwicklung Ihres
Patenkindes.
Sie können Ihr Patenkind in Vietnam besuchen und einen persönlichen Eindruck
darüber gewinnen, was Ihre Hilfe bewirkt.
Der Patenschaftsbeitrag
beträgt monatlich 20 Euro bzw. für eine Patenschaft für zwei
Geschwistern 30 Euro. Mit diesem Geld leisten Sie einen wesentlichen
Beitrag dazu, ausreichende Ernährung,
medizinische Versorgung und Ausbildung
Ihres Patenkindes sicherzustellen.
Unser Verein ist vom Finanzamt Bad Homburg als
gemeinützig anerkannt. Sie erhalten von uns für Ihre Patenschaftsbeiträge automatisch jeweils zu
Jahresbeginn eine Zuwendungsbestätigung zur Vorlage beim Finanzamt, in der alle
steuerlich abzugsfähigen Zuwendungen des Vorjahres bescheinigt werden.
Mit der Übernahme einer
Patenschaft gehen Sie keine rechtlichen Verpflichtungen ein. Sie können die Patenschaft jederzeit ohne Begründung und Einhaltung einer Frist
kündigen. Wir werden uns in diesem Fall bemühen, einen neuen Paten für das Kind
zu finden.
Eine
Zusammenstellung häufig gestellter
Fragen und Antworten finden Sie hier >>
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Info:
Lebenskosten in Vietnam (Stand September
2011)
Für die Ernährung eines Säuglings unter einem Jahr werden ca. 55 Euro im Monat
benötigt.
Gebühr für den Kindergarten (Alter 1,5 Jahre bis 5 Jahre):
13 Euro im Monat. Gebühr für Grundschule: 16 Euro Schulgeld im Monat. Kosten für Unterrichtsmaterial: 6 Euro im Monat. Eine Untersuchung im Krankenhaus kostet mindestens eine
Grundgebühr von 13 Euro.
Als
Orientierung: In Vietnam beträgt
das Monatsgehalt eines Lehrers
zwischen 100 und 180 Euro, ein
Arbeiter verdient monatlich
ca. 80 Euro. Ein leitender Angestellter
bei einer privaten Firma kann
bis zu 280 Euro monatlich verdienen.
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Für
diese Kinder haben wir bereits Patenschaften
vermittelt:
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Für
An konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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An, Geburtsjahr 2009 An ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert
Familiensituation:
Die Mutter und der Vater von
An sind HIV-infiziert. Die
Familie lebt zusammen mit den Großeltern in einem Raum, kaum größer als
eine Garage.
Der monatliche Verdienst beider Eltern beträgt
zusammen nur 60 Euro, hinzu kommt der erschwerende Umstand, daß die
Eltern aufgrund ihrer Aids-Erkrankung nur arbeiten können, wenn es ihr
Gesundheitszustand erlaubt.
Die Großeltern von An erhalten keine Rente oder sonstige Unterstützung und können nicht zum Familienunterhalt beitragen.
Der Großvater ist überdies pflegebedürftig. Die Großmutter versorgt ihn und An, wenn die Eltern arbeiten.
Mit ihrem geringen Einkommen können die Eltern den Jungen nicht angemessen ernähren und für ihn sorgen.
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Für
Minh konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Minh,
Geburtsjahr 2001 Sie ist nicht mit
dem HIV-Virus infiziert.
Familiensituation:
Minh
wird ab September 2011 die fünfte Klasse
besuchen. Sie lernt gern und ist in
der Schule sehr fleißig, sie ist eine
der Klassenbesten.
Ihre
Mutter wurde von Minhs an Aids verstorbenem
Vater mit dem HIV-Virus infiziert. Minh
und ihre Mutter leben bei den Eltern der
Mutter in einer sehr kleinen Wonhung in
Hanoi, deren Wohnfläche nur 20m2 beträgt.
Die
Mutter arbeitet als Küchenhelferin.
Ihr monatliches Gehalt für diese
Tätigkeit beträgt nur ca. 30 Euro.
Mit diesem geringen Einkommen kann sie nicht
angemessen für Minh sorgen. Die Eltern
der Mutter unterstützen sie gelegentlich,
soweit ihnen dies bei ihrer geringen Rente
möglich ist.
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Für
Duong und Vy konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Duong
- Geburtsjahr 2006 Duong ist nicht
HIV-infiziert
Vy
- Geburtsjahr 2007 Vy ist HIV-infiziert
Familiensituation:
Im
April 2010 erkrankte der Vater der beiden
Mädchen schwer und wurde ins Krankenhaus
eingeliefert. Dort wurde festgestellt, daß
er Aids hat. Zuvor wußte niemand etwas
von seiner Aids-Erkrankung, an deren Folgen
er im Mai 2010 verstarb.
Danach
wurden die Mutter, Duong und Vy auf HIV
getestet und es wurde festgestellt, daß
die Mutter und das jüngere Mädchen,
Vy, mit dem HIV-Virus infiziert sind.
Der
Gesundheitszustand der Mutter ist zur Zeit
nicht gut. Sie und ihre Tochter Vy erhalten
seit Juni 2010 antiretrovirale Medikamente.
Die
Kinder und ihre Mutter leben zusammen mit
den Großeltern in der Provinz Ninh
Binh, 80 km südlich von Hanoi.
Der
Großvater der Kinder ist an Krebs
erkrankt, sein Gesundheitszustand ist schlecht.
Die Großmutter und die Mutter arbeiten
in der Landwirtschaft. Mit dieser Arbeit
kann die Mutter nur ca. 10 Euro monatlich
verdienen.
Von
Zeit zu Zeit unterstützen Verwandte
die Familie, was ihnen jedoch nur selten
möglich ist.
In
dieser sehr schwierigen Lebenssituation
kann die Mutter ihre beiden Töchter
nicht angemessen versorgen.
Da
die Familie aufgrund ihrer Armut die Gebühr
für den Kindergartenbesuch nicht aufbringen
kann, können die beiden Mädchen
nicht den Kindergarten besuchen.
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Für
Hong und Anh konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Hong,
Geburtsjahr 2005 Hong
ist seit ihrer Geburt HIV-infiziert
Anh, Geburtsjahr 2008 Anh ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert
Hong und Anh sind Geschwister
und leben in der Provinz Ninh Binh, 80
km südlich von Hanoi/ Vietnam.
Familiensituation:
Der Vater starb im
März 2010 an Aids, die Mutter ist HIV-infiziert und arbeitet in der Landwirtschaft. Das monatliche
Einkommen der Mutter aus ihrer Tätigkeit
in der Landwirtschaft beträgt nur ca. 25
Euro, deshalb muss sie gelegentlich noch zusätzlich als
Haushaltshilfe in einer anderen Stadt arbeiten.
Die Großeltern wohnen zusammen mit
der Mutter und den beiden Mädchen. Sie kümmern sich um die Mädchen, wenn die
Mutter nicht zuhause ist. Der Großvater ist auch in der Landwirtschaft tätig,
verfügt jedoch ebenfalls nur über ein sehr geringes Einkommen. Die Großmutter
kann wegen ihrer schlechten Gesundheit nicht mehr arbeiten.
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Für
An konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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An,
Geburtsjahr
2002 Seit
der Geburt an AIDS erkrankt.
Familiensituation:
An`s Familie lebt 40 km von Hanoi
entfernt. Er lebt mit seiner Mutter und den Großeltern in einem kleinen Dorf.
Sein Vater ist im Juni 2010 an Aids
gestorben, sein jüngerer Bruder ist einen Monat später infolge seiner
HIV-Infektion verstorben.
Nach dem Tod des Vaters und des
jüngeren Bruders hat die Mutter sich
und An auf eine HIV-Infektion untersuchen lassen, hierbei wurde
festgestellt, daß beide an Aids erkrankt sind. Die Mutter und An erhalten
kostenlose Aids-Medikamente.
Mit ihrer Tätigkeit als Nährein
verdient An`s Mutter ca. 25 Euro monatlich.
Der Großvater wurde im Vietnamkrieg
durch Dioxin verseucht,seine geringe Rente beträgt ca. 25 Euro im Monat.
Die Großmutter fertigt Handarbeiten
an und kann dadurch monatlich ca. 10 Euro hinzuverdienen.
Mit dem
Gesamteinkommen von monatlich 60 Euro kann die Familie nicht angemessen für An
sorgen und hat kaum das Nötigste zum Leben. |
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Für
Hong und Nhung konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Hong, Geburtsjahr
1998 Sie ist
nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
Nhung, Geburtsjahr
2003 Sie ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Die Familie lebt in einem
kleinen Dorf, etwa 40 km von Hanoi entfernt. Der Vater von Hong
und Nhung ist 2008
an seiner Aidserkrankung gestorben. Die Familie wußte nicht, daß
er an Aids erkrankt war. Erst als er sehr krank
wurde kam er ins Krankenhaus und verstarb
dort nach einem Monat. Die Mutter der Mädchen
wurde vom Vater mit HIV infiziert.
Hong und Nhung haben noch einen jüngeren
Bruder. Glücklicherweise sind alle drei Kinder nicht HIV-infiziert.
Hong
ist eine gute Schülerin und besucht die 7. Klasse.
Sie ist sehr fleißig und hat Freude
am Lernen. Sie hilft der Mutter im Haushalt
und bei der Beaufsichtigung der jüngeren
Geschwister. Außerdem versorgt sie
die Hühner, die die Familie hält,
und entlastet ihre Mutter dadurch zusätzlich.
Nhung ist ebenfalls
eine gute Schülerin
und besucht die 2. Klasse. Sie hilft der Mutter täglich bei der Hausarbeit.
Die Mutter arbeitet in der Landwirtschaft
und hat nur ein sehr geringes Einkommen von ca. 20 Euro im Monat.
Mit diesem Einkommen kann die
Mutter, die nach dem Tod des Vaters allein für ihre drei Kinder sorgt, nicht einmal
das Schulgeld für die beiden älteren Kinder aufbringen. Unsere Hilfsorganisation
unterstützt die Familie von Zeit zu Zeit.
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Für
Phuong konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Phuong,
Geburtsjahr
2000 Sie ist
nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
Familiensituation:
Phuong
lebt mit ihren Großeltern in einem
kleinen Dorf, etwa 80 km von Hanoi entfernt. Ihr
Vater ist 2002
und ihre Mutter 2006
infolge ihrer Aids-Erkrankungen verstorben.
Phuong
ist eine gute Schülerin und besucht die 5. Klasse.
Sie ist freundlich, fleißig und hilft
den Großeltern viel im Haushalt.
Die
Großeltern verfügen über
ein sehr geringes Einkommen, beide zusammen
erhalten ca. 30 € monatliche Rente. Durch
eine kleine Schweinezucht können sie
zusätzlich ca. 5 € pro Monat verdienen.
Außerdem bauen die Großeltern
Gemüse zur Selbstversorgung an.
Mit diesem Einkommen können
die Großeltern nicht angemessen für
Phuong sorgen. Deshalb wird Phuong
gelegentlich von unserer Gruppe unterstützt.
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Für
Hai und Ha konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Ha und Hai, Geburtsjahr
2001 Seit
der Geburt an AIDS erkrankt
Familiensituation:
Der Vater verstarb im Juli 2003, die Mutter im
Januar 2008.
Die Zwillinge leben bei ihrer Großmutter in sehr einfachen Bedingungen.
Die Großmutter verfügt über eine geringe Rente, die für
eine angemessene Versorgung
nicht ausreicht. Erst seit 2006 erhalten
die beiden Jungen moderne
AIDS-Medikamente. Durch die Medikamente konnte ihr Gesundheitszustand
stabilisiert werden. In der Zeit vor 2006 hatten sie stark an Gewicht verloren.
Sie
leiden sehr stark unter Diskriminierung.
Es wird ihnen nicht gestattet, mit anderen
Kindern zur Schule gehen und haben keine
Freunde. Sie werden separat von anderen
Kindern nur in Lesen, Schreiben und Rechnen
unterrichtet.
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Für
Duc Do konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Duc Do, Geburtsjahr
1999 Er
ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Die Familie lebt 50 km von Hanoi entfernt in einem
kleinen Dorf.
Die Eltern des Jungen haben früher als Reisbauern gearbeitet.
2003 erkrankte der Vater von Duc Do an Aids. Für die medizinische Behandlung
musste die Familie viel Geld aufbringen und ihr Reisfeld verkaufen.
2006 verstarb der Vater in Folge seiner
Aidserkrankung. Die
Mutter wurde vom Vater mit dem HIV-Virus
infiziert, ihre Gesundheit ist jedoch zur
Zeit stabil. Duc Do ist glücklicherweise
nicht mit dem HIV-Virus infiziert.
Duc Do ist seit dem Tod seines
Vaters sehr traurig. Er ist ein ruhiges Kind. In dem Wohnort der Familie wurde
die HIV-Infektion des verstorbenen Vaters bekannt, aus diesem Grund erleidet
die Familie heute noch Ausgrenzung und Diskriminierung.
Duc Do versteht die Situation
seiner Familie. Er liebt seine Mutter und unterstützt sie tatkräftig bei der
Hausarbeit. In der Schule ist er fleißig und ein guter Schüler.
Die Mutter übt seit der Aufgabe der Landwirtschaft
eine andere Tätigkeit aus. Sie arbeitet als Hilfskraft in einem Friseurladen
und hat ein sehr geringes Einkommen von ca. 25 Euro im Monat.
Mit diesem Betrag kann sie die Lebenskosten für ihren Sohn und sich nicht
bestreiten.
Unsere Hilfsorganisation unterstützt die Familie gelegentlich mit
Spendengeldern. |
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Für
Duc und Anh konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Duc, Geburtsjahr
2004 Er
ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Anh, Geburtsjahr
2007 Sie ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Beide Kinder und die Mutter sind gesund, d.h. nicht HIV-infiziert, der
Vater ist HIV-infiziert sein Gesundheitszustand ist seit längerer Zeit
nicht gut. Die Familie lebt gemeinsam mit den pflegebedürftig erkrankten
Großeltern. Die sechsköpfige Familie verfügt über einen extrem begrenzten
Wohnraum. Die Mutter ist als Haushaltshilfe tätig und erhält für diese Tätigkeit
nur ein geringes Gehalt von umgerechnet ca. 50 Euro, der Vater kann nur
gelegentlich als Motorrad-Taxifahrer arbeiten, wenn sein Gesundheits- zustand
dies zulässt. Duc erreicht im September 2010 das schulfähige
Alter, die Eltern wissen zur Zeit nicht,
wie sie das erforderliche Schulgeld i.H.
von 16 Euro im Monat aufbringen können.
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Für
Phuc konnte eine Patenschaft vermittelt werde
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Phuc, Geburtsjahr
2004 Seit
der Geburt an AIDS erkrankt.
Familiensituation:
Der Vater wußte vor der Eheschließung nicht, daß er
mit dem HIV-Virus infiziert war.
Nach der Geburt des ersten Sohnes erfuhr die Familie, daß alle
Familienmitglieder an AIDS erkrankt sind. Phuc war als Baby häufig krank.
Nachdem er seit 2006 mit modernen AIDS-Medikamenten versorgt wird, hat sich
sein Gesundheitsszustand stabilisiert.
Die Familie betreibt eine kleine Reperaturwerkstatt
für Mopeds, mit dem monatlichen, unregelmäßigen Einkommen kann die Familie nur
unzureichend für
die Phuc sorgen.
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Für
Hien und Nhan konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Hien, Geburtsjahr
2002 Sie ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Nhan, Geburtsjahr
2007 Er
ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Beide
Eltern sind an Aids erkrankt, der Vater
ist durch die Krankheit sehr geschwächt.
Er hat aufgrund der Krankheit einen Arm
verloren. Beide Eltern sind arbeitslos
und haben aufgrund ihrer HIV-Infektion sehr
schlechte Chancen eine richtige Arbeitsstelle
zu finden.
Die Familie lebt bei der Schwester
des Vaters. Die Schwester ist auch sehr
arm, sie ist unverheiratet und verfügt
über ein geringes Einkommen aus ihrer
Tätigkeit als Wasserverkäuferin
auf der Straße. Die Eltern von Nhan
und Hien helfen der Schwester beim Wasserverkaufen,
sofern ihr Gesundheitszustand dies zulässt.
Das
Mädchen Hien geht zur Schule, jedoch
ist es für die Familie sehr schwierig
das Schulgeld aufzubringen. Der Junge
Nhan kann leider nicht in den Kindergarten
gehen, da die Familie die Gebühr dafür
nicht aufbringen kann. (Die Kindergarten-Gebühr
beträgt ca. 13 Euro im Monat.)
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Für
Giang konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Giang, Geburtsjahr
2001 Er ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Giang lebt mit seiner Großmutter
im Dorf Hung Yen. Der Vater
ist HIV-infiziert und kann sich
aufgrund seiner Erkrankung nicht
um seinen Sohn kümmern.
Die Mutter ist 2009 an AIDS
gestorben. Giang
lebt bei seiner
Großmutter. Sie ist Bäuerin
und sehr arm, sie verdient umgerechnet nur ca.
20 Euro im Monat. Die
Schulkosten für Giang können
bei diesem geringen Einkommen
von der Großmutter nicht
aufgebracht werden. Um sicherzustellen,
daß er auch weiterhin
die Schule besuchen kann, hat
unser Verein "hope for
tomorrow" das Schulgeld
für Giang bis zum Ende
des Jahres 2009 bezahlt.
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Für
Duc konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Duc, Geburtsjahr 2001 Seit
der Geburt an AIDS erkrankt
Familiensituation:
Der Vater verstarb 2004 an AIDS, danach erhielten
Duc und seine Mutter erstmals die Diagnose HIV positiv. Beide erhalten seit 2006 kostenlos moderne
AIDS-Medikamente. Aus Angst vor Diskrimation hat die Mutter mit ihrem
Sohn ihr Heimatdorf verlassen und mietet eine kleine Wohnung in Hanoi.
Der Verdienst der Mutter in ihrem Beruf als
Krankenschwester in einer Klinik für AIDS-Kranke Patienten beträgt 56 Euro pro
Monat. Da die Mutter die HIV-Infektion ihres Sohnes aus
Angst vor Diskriminierung geheimhält, kann Duc eine Schule besuchen.
Die Kosten
für den Schulbesuch betragen 15 Euro im Monat, die Miete für die kleine Wohnung
beträgt 17 Euro monatlich. Vom Monatseinkommen der bleiben nur 24 Euro für
Lebensmittel und alle sonstigen Ausgaben, dieser Betrag reicht kaum für das
Nötigste. Duc ist in seiner Entwicklung normal und ein
durchaus gutgelauntes Kind.
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Für
Dat konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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Dat, Geburtsjahr
2000 Er ist nicht mit dem HIV-Virus
infiziert.
Familiensituation:
Der Vater ist 2003 an AIDS
gestorben. Dat lebt mit seine
Mutter in Hanoi. Die Mutter
ist HIV-infiziert und lebt bei
Verwandten. Dat hat noch einen
älteren Bruder, der ebenfalls
HIV-infiziert ist. Die Mutter
hält ihre HIV-Infektion
und die HIV-Infektion des älteren
Sohnes aus Angst vor Diskriminierung
geheim. Dadurch können
beide Geschwister die Schule
besuchen. Dat ist ein überdurchschnittlich
guter Schüler. Das Einkommen
der Mutter beträgt nur
37 Euro, damit kann sie ihre
Kinder nicht angemessen versorgen.
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Für
An konnte eine Patenschaft vermittelt werden
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An, Geburtsjahr 2006
Seit der Geburt an AIDS erkrankt.
Familiensituation:
Die Mutter wußte zunächst nichts von ihrer HIV-Infektion.
Sie wurde von ihrem ehemaligen Freund infiziert. Später heiratete sie den Vater ihres Sohnes, der
nicht mit dem HIV-Virus infiziert ist. Sie erwartet ein zweites Kind, das im Februar 2009
zur Welt kommen soll. Die
Familie lebt in sehr ärmlichen Verhätnissen.Sie bewohnen eine Wellblech-Hütte
am Rande eines Reisfelds. Im Sommer wird es in der Hütte unerträglich heiß, im
Winter ist es sehr kalt.
In einem nahegelegenen See züchtet das Ehepaar
Fische und kann dadurch ein monatliches Einkommen von 47 Euro verdienen. Dieser Verdienst reicht nicht für das Nötigste. Durch das Hochwasser in Hanoi im November 2008
verloren die Eltern den gesamten Fischbestand und leben zur Zeit in größter Not
und Armut.
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